Markenstrategie, Design und Kommunikation

Ein positives Vorurteil führt Kunden heran, bindet und hält.

Marken sind gespeicherte Erlebnisse im Gehirn.
Wer in Zeiten eines zunehmend aggressiven Verdrängungswettbewerbs die Dinge genauso angeht wie alle anderen und genauso denkt, wird natürlich auch die gleichen Dinge produzieren und diese in den gleichen Märkten anbieten. Und die Kunden? Sie belohnen die Austauschbarkeit mit der Höchststrafe. Die Kaufentscheidung fällt, wenn überhaupt, nur noch über den Preis.

Marken leben in den Köpfen der Zielgruppen.
Mit seinen konkreten Produkteigenschaften, seinen Belohnungswerten, Visionen und Alleinstellungsmerkmalen grenze ich Unternehmens- und Produktmarken glaubwürdig, prägnant und leicht verständlich gegenüber der potenziellen Konkurrenz auf dem Markt, im Internet und in der Öffentlichkeit ab.

1.

Nur wer innerlich berührt, kann auch etwas bewegen.
Um die gewünschten Images und positiven Vorurteile im Bewusstsein der Kunden zu bilden, stelle ich den Kundennutzen heraus und lege strategisch fest, welche impliziten Ziele der Kunde mit dem Angebot erreichen kann.


2.

Gelernt wird nur, was positive Konsequenzen hat.
Dann lade ich die Marke mit Bedeutung auf und erzähle dem Kunden eine einfache Geschichte, damit er ihren Namen gut merken und weiterreichen kann. Über alle relevanten Werbekanäle und Medien hinweg wiederhole ich ihr Erfolgsmuster. Denn nur durch die konsequente und permanente Wiederholung , entstehen aus den schmalen Pfaden, die die Nervenzellen im Netz verbinden, elektrochemische Autobahnen und Denkstrukturen. Damit zieht die Marke automatisch die Kunden an, die ein selbstähnliches Werteprofil haben. Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Nicht jede Marke (Trait or State) braucht Social-Media-Kampagnen oder Werbung.
Durch die impliziten Lernregeln unseres Gehirns und durch die Verwendung von Marken und Produkten gewöhnen wir uns an deren Leistungen, Formen, Farben, Klänge, Düfte, ihren Gestus. Die Marke wird Teil unserer Denk- und Lebensgewohnheiten (Automation). Das Wir-Gefühl bildet sich durch positive Erlebnisse und gemeinsam gelebte Wertekultur. So kann sich die Marke zu einem durch unser kulturelles implizites (indirektes) Lernen, als auch persönliche Nutzung verankern und von Generation zu Generation weiter wachsen und vererben.


3.

Für was Sie stehen steckt in jedem Detail.
Mit dem Anspruch, Kontinuität in der Markenführung und ein nachhaltig konsistentes Markenimage zu schaffen, konzipiere ich passende Themenbereiche oder finde Innovationen (Line Extensions) die zur Marke und der daran angeschlossenen Zielgruppe passen. Und weil sich mit der Zeit der ästhetische Geschmack und Zeitgeist verändert, brauchen Marken und die damit verbundenen Produkte ab und zu kleine Faceliftings. Darauf aufbauend welche Ziele die Kunden mit ihren Leistungen erreichen wollen, konzipiere und gestalte ich von A bis Z den ganzen Verkaufsprozess.